Aufgaben liegen in Spalten und wandern von links nach rechts. Was heute ansteht, sieht man ohne Bericht und ohne Rückfrage.
Wer den Stand eines Projekts wissen will, fragt nach. Der Gefragte unterbricht seine Arbeit, sucht zusammen, antwortet. Das kostet beide Zeit, und eine Woche später beginnt es von vorn.
In Kanbalino hat jedes Projekt ein Board. Spalten bilden Ihren Ablauf ab, zum Beispiel Offen, In Arbeit, Prüfung und Fertig. Jede Aufgabe ist eine Karte, die per Maus, Finger oder Tastatur weiterwandert. Auf der Karte stehen Labels, Termin, zuständige Person und der Fortschritt der Unteraufgaben. Ein Blick genügt.
Kanban ist eine Methode aus dem agilen Projektmanagement: Die Arbeit wird sichtbar, und ein Team nimmt neue Aufgaben erst an, wenn Platz dafür ist. Ein gutes Tool macht daraus Alltag, ohne dass jemand die Methode studieren muss.
Jede Aufgabe ist eine Karte, jede Spalte ein Schritt im Workflow. Das ganze Team sieht denselben Stand, ob im Büro oder unterwegs am Handy.
Eine Grenze je Spalte zeigt, wo sich Aufgaben stauen. Kanban fragt nicht, wer noch mehr anfangen kann, sondern was zuerst fertig werden soll.
Kommentare, Erwähnungen und Termine stehen an der Aufgabe selbst. Kunden und Partner arbeiten als Gäste kostenlos mit.
Die Ansicht nach Personen zeigt, wer wie viel trägt. So sehen Teams in Unternehmen jeder Größe, wo der Ablauf hakt, und passen Spalten und Regeln an.
Ein Kanban-Board zeigt Aufgaben als Karten in Spalten, die den Arbeitsablauf abbilden, etwa Offen, In Arbeit, Prüfung und Fertig. Eine Karte wandert von links nach rechts, bis die Aufgabe erledigt ist. So sieht das ganze Team den Stand, ohne nachzufragen.
Ein WIP-Limit ist eine Grenze für gleichzeitige Aufgaben je Spalte. Liegen mehr Karten in der Spalte als erlaubt, färbt sich der Zähler im Spaltenkopf, zum Beispiel „4/3“. Verschieben bleibt möglich: Die Grenze ist ein Hinweis und keine Sperre.
Eine Unteraufgabe ist eine echte Karte mit eigenem Status, eigener Zuweisung und eigenem Termin. Ein Punkt der Checkliste ist nur ein Haken innerhalb der Karte. Wird aus einem Haken mehr Arbeit, wandeln Sie ihn mit einem Klick in eine Unteraufgabe um.
Drei: klassisch nach Spalten, nach Personen (eine Spalte je Person, Ziehen weist zu) und als Liste mit kompakten Zeilen. Dazu kommen Kalender, Zeitstrahl und Meine Aufgaben über alle Boards hinweg.
Drei Boards mit bis zu fünf Personen, dauerhaft und ohne Testphase. Mit Premium sind Boards und Mitglieder unbegrenzt. Gäste kosten in keinem Tarif etwas. Alle Preise
Ja. Kanbalino liest den Export eines Trello-Boards ein, mit Listen, Karten, Labels, Checklisten und Kommentaren. Anhänge bleiben in Trello, jede betroffene Karte verweist darauf.
Ein Board vom Backlog bis „Fertig“. Die Grenze je Spalte zeigt, wenn zu viel gleichzeitig in Arbeit ist.
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Alle Aufträge des Betriebs auf einem Board: Die Spalten zeigen, was neu ist, was läuft und was abgerechnet werden kann.
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Je Kunde ein Board aus der Vorlage „Kundenprojekt“. Ein Label wie „Wartet auf Kunde“ zeigt, wo das Projekt hängt.
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Konto anlegen, Spalten benennen, die erste Karte ziehen. Ohne Kreditkarte und ohne Testphase, die abläuft.