Das CRM für kleine Unternehmen: Kunden mit Ansprechpartnern, Verkaufschancen mit Betrag und Wahrscheinlichkeit, E-Mails direkt an der Karte. Vom ersten Kontakt an im selben Werkzeug, in dem danach die Arbeit läuft.
Der Vertrieb lebt in einer Tabelle, die niemand gern pflegt. Daneben liegt das Postfach mit den Angeboten, und was als Nächstes zu tun ist, steht auf einem Zettel oder im Kopf. Wer krank wird, nimmt den Stand seiner Gespräche mit nach Hause.
Kommt ein Auftrag herein, beginnt die Arbeit an anderer Stelle noch einmal von vorn, weil das Projektwerkzeug nichts von der Vorgeschichte weiß. Ein eigenes CRM löst das, kostet aber ein zweites Abonnement und eine Schnittstelle, die irgendwann klemmt.
Firma und Ansprechpartner, per CSV-Import oder mit Premium direkt aus dem Formular Ihrer Website.
Karte mit Kunde, Betrag und Erfolgschance. Die Spalte zeigt die Summe.
Mit Textvorlage und Anhängen. Die Antwort kommt an dieselbe Karte.
Erinnerung mit Datum und Person, am Fälligkeitstag über Glocke und E-Mail.
Aus der Chance wird ein Projekt-Board, die Vorgeschichte wandert mit.
Die Pipeline ist ein ganz normales Board. Labels, Zuständigkeiten, Filter und die Schnellsuche gelten weiter.
Wie viel liegt in der Pipeline, was davon kommt wirklich, und woran scheitern die anderen? Erreichbar über das Diagramm-Symbol oben rechts im Board.
Je Phase der Umsatz der offenen Chancen, umschaltbar zwischen gewichtet und voll.
Die Liste pflegen Sie selbst. Das Dashboard zeigt, was Abschlüsse am häufigsten kostet.
Die durchschnittliche Zeit je Phase, gerechnet aus dem Verlauf des Boards.
Kunden und Partner kommen ins Projekt-Board, das aus dem gewonnenen Auftrag entsteht: kostenlos, in unbegrenzter Zahl.
Nein. Er ist ab Werk ausgeschaltet. Erst wenn Sie ihn einschalten, erscheinen Kontakte und Vertriebsfelder, und auch dann nur auf den Boards, die Sie dafür gekennzeichnet haben.
Ja. Kanbalino liest CSV-Dateien und stellt eine Vorlage bereit. Vor dem Import sehen Sie, was passieren wird: wie viele Zeilen neu angelegt, wie viele aktualisiert und welche übersprungen werden.
Ja, mit Premium und der Erweiterung Tickets / Anfragen. Sie legen ein Formular an, geben einer Kategorie wie „Angebot anfragen“ Ihr Vertriebs-Board als Ziel und setzen das Formular mit einem kurzen Code auf Ihre Website, für WordPress gibt es ein Plugin. Jede Anfrage wird eine Karte in der Spalte, die Sie wählen, der Absender ein Kontakt und damit der Kunde an der Karte, und er bekommt eine Bestätigung. Antworten schreiben Sie wie gewohnt im Reiter „Nachrichten“. Mehr zu Tickets / Anfragen
Nein. Auf ein Vertriebs-Board lassen sich gar keine Gäste einladen, denn sie würden dort die Titel aller laufenden Chancen sehen. Kunden und Partner kommen erst ins Projekt-Board, das aus dem gewonnenen Auftrag entsteht. Dort sehen sie ihre eigene Sache, kommentieren mit und bekommen weder Beträge noch den Kundenstamm noch interne Notizen zu Gesicht.
Sie bekommen angeboten, daraus ein Projekt-Board zu erstellen. Die Kommunikation der Verkaufschance wandert mit, samt Verfasser und Zeitpunkt. Beide Karten verweisen aufeinander.
Auf dem Board nicht: Die Spaltensumme ist die schlichte Summe der Beträge in dieser Spalte, die Wahrscheinlichkeit steht nur daneben. Im Dashboard haben Sie beides. Dort gibt es den gewichteten Forecast als Kennzahl, und der Trichter lässt sich zwischen gewichtetem und vollem Umsatz umschalten.
Aus dem Verlauf des Boards. Jeder Spaltenwechsel wird ohnehin protokolliert, daraus rechnet Kanbalino die durchschnittliche Verweildauer je Phase. Sie müssen dafür nichts zusätzlich pflegen.
Die Web-Anwendung ist am Handy-Browser bedienbar und lässt sich auf den Startbildschirm legen. Eine eigene App für iOS und Android ist geplant.
Konto anlegen, den Vertrieb einschalten, Board aus der Vorlage erstellen. Ohne Kreditkarte und ohne Testphase, die abläuft.